Zum Hauptinhalt springen

Der vibrierende Geist, das Wetterleuchten um die Kunst

Die zwei neuen Bände zum Kunstsalon von Paul Cassirer sind erneut eine editorische Sensation.

Einer der Götter von Kunstsammler Cassirer: Paul Cézanne, «Stillleben mit Äpfeln und Keksen». Foto: DeAgostini (Getty Images)
Einer der Götter von Kunstsammler Cassirer: Paul Cézanne, «Stillleben mit Äpfeln und Keksen». Foto: DeAgostini (Getty Images)

Alle Fanfaren an Deck: Die zwei Bände «Kunstsalon Cassirer 1905–1910» sind eine sensationelle Publikation. Die Bücher zur Kunst- und Zeitgeschichte um 1900 setzen die zwei ebenso gewichtigen Bände mit der Gründung des ­Salons 1898–1905 fort und erkunden, wie der junge Galerist Paul Cassirer die ­Moderne nach Deutschland brachte, vor allem die Impressionisten aus Frankreich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.