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Annie Leibovitz’ Fotos sind popkulturelle Meilensteine

«Ich bin eine schlechte Regisseurin und hasse es, den Leuten zu sagen, was sie tun sollen»: Starfotografin Annie Leibovitz gestern in Zürich. Foto: Raisa Durandi
Ein Aushängeschild der neuen Ausstellung «Women: New Portraits» von US-Starfotografin Annie Leibovitz: Serena und Venus Williams, Palm Beach, Florida, 2016.
Sie könne zwar posieren, sagt Leibovitz über sich selbst, «aber ich mag es nicht». Sieht man ihr hier, an der Pressekonferenz in Zürich, freilich nicht an.
Die neuen Werke, also die titelgebenden «New Portraits», sind übrigens an der grossen Pinnwand unten rechts im Bild angebracht. Gehen Sie hin und sehen sie sichs selber an! Die Schau ist noch bis Sonntag zugänglich, der Eintritt gratis.
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Lennons letztes Bild

Die neue Ausstellung von Annie Leibovitz in Zürich. Foto: Raisa Durandi

An Reissnägeln

«Als Frau darf man keine Angst haben, Frauen anzuschauen, denn was du da siehst, ist ein Teil von dir selbst.»

Annie Leibovitz