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Die Kunst liegt oft im Kleinen

Eben wurden die Gewinner der 37. Ausgabe des «Small World»-Wettbewerbs von Nikon gekürt.

1. Platz: Porträt einer Larve, 20 -mal vergrössert, von Igor Siwanowicz, Max Planck Institut für Neurobiologie im deutschen Martinsried.
1. Platz: Porträt einer Larve, 20 -mal vergrössert, von Igor Siwanowicz, Max Planck Institut für Neurobiologie im deutschen Martinsried.
Igor Siwanowicz
2. Platz: Grashalm, 200-fach vergrössert, von Donna Stolz, University of Pittsburgh.
2. Platz: Grashalm, 200-fach vergrössert, von Donna Stolz, University of Pittsburgh.
Donna Stolz
20. Platz: Versteinerten Überreste eines Dinosaurierknochens, 42-fach vergrössert, von Douglas Moore von der University of Wisconsin.
20. Platz: Versteinerten Überreste eines Dinosaurierknochens, 42-fach vergrössert, von Douglas Moore von der University of Wisconsin.
Douglas Moore
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Einmal im Jahr werden Wissenschaftler zu Künstlern erklärt. Dann nämlich, wenn eine namhafte Jury unter der Leitung von Nikon die besten mikroskopischen Aufnahmen aus dem vergangenen Jahr prämieren.

Der 1974 gegründete Anlass fand dieses Jahr zum 37. Mal statt und entwickelte sich im Laufe der Jahre zum angesehendsten Wettbewerb in diesem Bereich. Dieses Jahr gab es fast 2000 Einsendungen aus 70 Ländern.

Hier sind die 20 prämierten Bilder. Wenn man sie betrachtet, fühlt man sich zuweilen wie in einem Kunstmuseum. Lassen Sie sich faszinieren von den vielfältigen Kunstformen der Natur.

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