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Die Meisterin des Chaos

Die Zürcher Künstlerin Chrissy Angliker zog mit 16 nach New York. Nun ist sie wieder zurück an ihrem Geburtsort – von ihren Anfängen hat sie sich aber weit abgesetzt, finanziell und künstlerisch.

«Hier sind meine Wurzeln, hier kann ich mühelos kommunizieren und mich einfügen»: Chrissy Angliker in einem Café in Zürich.
«Hier sind meine Wurzeln, hier kann ich mühelos kommunizieren und mich einfügen»: Chrissy Angliker in einem Café in Zürich.
Adrian Guntli
Sie will die Verbindung zur Schweiz verstärken, wenn möglich noch öfters hier arbeiten und ausstellen.
Sie will die Verbindung zur Schweiz verstärken, wenn möglich noch öfters hier arbeiten und ausstellen.
Adrian Guntli
«Sie ist total ‹Hey, it's ok›»: Angliker posiert mit ihrer Lieblingsstatue in einem Zürcher Park.
«Sie ist total ‹Hey, it's ok›»: Angliker posiert mit ihrer Lieblingsstatue in einem Zürcher Park.
Adrian Guntli
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Wenn Chrissy Angliker redet, dann in zwei Sprachen gleichzeitig. Ihre Sätze beginnt die 30-Jährige in Englisch, um sie in Deutsch zu beenden, oder umgekehrt. Der Singsang wiederspiegelt ihren Lebenslauf. Die gebürtige Zürcherin ist als Teenager in die Staaten ausgewandert, um Malerin zu sein. 15 Jahre später erhält sie ihre erste Soloshow in der Heimat: Anglikers neusten Werke werden derzeit in einer Galerie im Seefeld ausgestellt.

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