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Die melancholische Art, auf Wände zu malen

Schnell machte er sich in der Szene São Paulos einen Namen. Ethos, der Mann für Figuren mit grossen, traurigen Augen.

Wohin geht die Fahrt?
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Die alltägliche Überforderung, die alltägliche Verzweiflung.
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Wann zerbricht alles?
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Claudio Ethos ist sein Name – viel mehr ist nicht über den Brasilianer zu erfahren. Seine Bilder aber sprechen Bände: Die überdimensionalen Figuren, aufwendig und detaillreich inszeniert, mit langen, dünnen Extremitäten, wirken oft wie vom Winde verweht oder blicken mit grossen, traurigen Augen auf die Passanten. Ethos malt nicht in typisch plakativer Graffiti-Manier an die Wände, vielmehr sind seine Kunstwerke filigran und wirken fast verletzlich – obschon sie nicht selten ganze Wohnblocks zieren.

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