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Die spektakulärsten Kunstraube

Der Raub aus der Sammlung Bührle in Zürich war bis jetzt an der Spitze der teuersten Kunstraube der Geschichte. Nun wurde er abgelöst.

Trotz ausgeklügter Sicherheitssysteme gelingt es Kunsträubern immer wieder, in Museen und Privatwohnungen einzudringen. Der bis vor kurzem wohl teuerste Kunstraub aller Zeiten geschah 2008 in der Sammlung Bührle in Zürich. Vier impressionistische Gemälde mit einem geschätzten Wert von 180 Millionen Schweizer Franken, die inzwischen alle wieder aufgetaucht sind, wurden damals gestohlen. Wie es scheint, hat nun der Dresdner Diamantenraub, den manche auf eine Milliarde Euro schätzen, Zürich von der Liste dieser Negativrekorde verdrängt.

2019: Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden

2017: 100-Kilo-Goldmünze aus dem Bode-Museum Berlin

2008: Vier Meisterwerke aus der Bührle-Sammlung

2007: Drei Picassos aus Pariser Wohnung gestohlen

2004: Bewaffneter Überfall auf das Munch-Museum

2003: «Madonna mit der Spindel» aus Schloss entwendet

1990: 13 Gemälde aus Museum in Boston gestohlen

1911: «Mona Lisa» aus dem Louvre entführt

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