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«Es gibt zu viele schlechte Bilder»

Eine Zürcher Ausstellung ehrt Maurice Haas. Im Interview spricht der Magazin-Fotograf über sein Erfolgsrezept, den «super Grind» von Sean Penn und den Starmusiker, den er noch ablichten möchte.

Maurice Haas sucht nicht das Schnelle, Laute und Unverbindliche, auch wenn ihm für diese Aufnahme von Sean Penn nur knapp eine Minute Zeit blieb.
Maurice Haas sucht nicht das Schnelle, Laute und Unverbindliche, auch wenn ihm für diese Aufnahme von Sean Penn nur knapp eine Minute Zeit blieb.
Maurice Haas
Die Bildhalle in Kilchberg ehrt Haas mit einer Soloausstellung. Im Bild: Schauspielerin Susan Sarandon am Zurich Film Festival. (2012)
Die Bildhalle in Kilchberg ehrt Haas mit einer Soloausstellung. Im Bild: Schauspielerin Susan Sarandon am Zurich Film Festival. (2012)
Maurice Haas
New York. (2013)
New York. (2013)
Maurice Haas
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Herr Haas, Sie sind ein renommierter Fotograf, arbeiten für internationale Magazine und lichten immer wieder auch Hollywoodstars ab. Warum ehrt man Sie erst jetzt mit einer Einzelausstellung? (lacht) Vermutlich, weil ich jedes Mal ein gequältes Gesicht machte, wenn jemand Interesse bekundete. Auch jetzt brauchte es einiges an Überzeugungsarbeit, aber das ist kein Kokettieren, wirklich nicht. Ich bin halt von Natur aus einfach eher ein Zweifler.

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