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Giacometti-Plastik für 101 Millionen Dollar versteigert

Beim New Yorker Auktionshaus Sotheby's wechselte «Chariot» des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti für einen stolzen Preis den Besitzer.

Kam bei Sotheby's unter den Hammer: «Chariot» von Alberto Giacometti. (31. Oktober 2014)
Kam bei Sotheby's unter den Hammer: «Chariot» von Alberto Giacometti. (31. Oktober 2014)
Keystone

Die Plastik «Chariot» des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti hat am Dienstagabend in New York für fast 101 Millionen Dollar den Besitzer gewechselt. Das 1952 beendete Kunstwerk wurde bei Sotheby's im Rahmen der Herbstauktion versteigert.

Der Schätzpreis für die Plastik lag bei 100 Millionen Dollar, versteigert wurde sie schliesslich für 100,97 Millionen Dollar. In einer ähnlichen Höhe wurde zuletzt 2010 das Giacometti-Werk «L'Homme qui marche I» versteigert: Es hatte 104,3 Millionen Dollar eingebracht. «Chariot» war das teuerste an der Herbstauktion präsentierte Werk.

Deutlich mehr eingebracht als erhofft hat bei der Versteigerung die Skulptur «Tête» von Amedeo Modigliani, die für 70,7 Millionen Dollar versteigert wurde. Der Schätzpreis lag bei rund 45 Millionen Dollar.

Für 61,77 Millionen Dollar wurde zudem das Bild «Vase avec marguerites et coquelicots» von Vincent Van Gogh verkauft. Das Gemälde entstand 1890 nur wenige Wochen vor dem Tod des niederländischen Malers. Geschätzt wurde der Wert des Bildes auf zwischen 30 und 50 Millionen Dollar.

SDA/chk

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