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«Hello, my name is Ai Weiwei»

Der wohl bekannteste Künstler der Welt zu Besuch in Bern: Ai Weiwei sprach im Zentrum Paul Klee über sein Leben als Dissident.

Ai Weiwei an der Medienkonferenz zur Ausstellung «Chinese Whispers» im Zentrum Paul Klee in Bern. Foto: Adrian Moser
Ai Weiwei an der Medienkonferenz zur Ausstellung «Chinese Whispers» im Zentrum Paul Klee in Bern. Foto: Adrian Moser

Es trennen sie nur wenige Meter. Während Ai Weiwei in einem Seminarraum des Zentrums Paul Klee eine Medienkonferenz abhält, beim Anblick der klickenden Kameras lächelnd sein Smartphone zückt und mit einer Aufnahme kontert, findet draussen vor der Bar ein Apéro statt. Eine Grossbank hat dazu geladen, angeregt wird bei Weisswein und Canapés parliert; mitten in der Menschentraube sendet eine Stellwand ihre Werbebotschaft aus: «Live-Kommunikation macht Produkte persönlich erlebbar.»

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