Hodlers Karriere begann mit Würsten

Er kam aus ärmlichen Verhältnissen und wurde mit seinen Bildern Millionär: Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler. Vor 100 Jahren ist er gestorben.

Der Maler und sein Werk: Ferdinand Hodler mit «Der Tag» in seinem Genfer Atelier (1903). Foto: Getty Images

Der Maler und sein Werk: Ferdinand Hodler mit «Der Tag» in seinem Genfer Atelier (1903). Foto: Getty Images

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Es ist keine heile Welt, in die Ferdinand Hodler am 14. März 1853 hineingeboren wird. Von seinem Vater, einem Schreiner, hat er nur eine dumpfe Ahnung. «Ich habe ihn nie lachen sehen, und seine manchmal fast finstere Verschlossenheit liess keine Fröhlichkeit aufkommen», sagt Ferdinand Hodler später zu seinem Biografen, dem Schriftsteller Carl Albert Loosli. Als der Vater mit 31 Jahren an Tuberkulose stirbt, ist Ferdinand gerade sieben, das älteste von sechs Kindern.

Die Mutter heiratet wieder: den vierzehn Jahre älteren Gottlieb Schüpbach, der fünf Kinder in die Ehe einbringt. Das neue Paar zeugt drei weitere, sodass eine vielköpfige Kinderschar zusammenkommt. Schüpbach ist Dekorationsmaler von Beruf, doch sein Lohn reicht kaum, um die Familie zu ernähren. Zumal der Stiefvater, von feuchtfröhlicher Natur, gern in Beizen verkehrt. Schon bald hilft Ferdinand in Schüpbachs Werkstatt in Steffisburg bei Thun aus. «Bei meinem Stiefvater malte ich meine ersten Stillleben, nämlich Würste, Hüte und solch schöne Sachen», erzählt Hodler, dessen 100. Todestag dieses Jahr mit mehreren grossen Ausstellungen gefeiert wird, seinem Biografen Loosli. Aus diesen Skizzen entstehen später Ladenschilder von Metzgereien oder Wirtshäusern.

Als Hodler vierzehn Jahre alt ist, erkrankt die Mutter an Tuberkulose. Der Sohn, der im gleichen Zimmer schläft, hört sie in der Nacht leiden und schreien. Am Morgen steht sie trotzdem auf und singt tagsüber sogar heitere Lieder. Bis sie eines Mittags während der Arbeit auf dem Acker tot zusammenbricht. Die Kinder sind dabei, als die Leiche aufgeladen und vom Feld nach Hause gekarrt wird. Die Beerdigung ist furchtbar: «Wir waren damals miserabel arm. Auf einem gewöhnlichen Karren wurde der rohe Sarg auf den Friedhof gefahren, und als Leichengeleit tippelten meine Geschwister und ich allein hinterher. Dieses Bild ist mir mein Leben lang scharf und treu vor Augen geblieben.»

Auch seine Geschwister werden früh sterben. Hodler sagt einmal: «In der Familie war es ein allgemeines Sterben. Mir war, als wäre immer ein Toter im Haus und als müsste es so sein.» Das Thema Tod wird ihn auch in der Kunst begleiten.

Kritischer Blick: Selbstbildnis Ferdinand Hodlers, 1914. Foto: Museum zu Allerheiligen

Nach dem Tod seiner Mutter kommt Hodler bei Ferdinand Sommer in Thun unter, auch er ein Dekorationsmaler. Hier habe er das Praktische und Handwerksmässige ziemlich gründlich, aber auch lustvoll gelernt, erzählt Hodler. «Ich war berauscht von der Schönheit dieser Landschaft.» Sein Leben lang kommt er immer wieder zurück an den Thunersee und malt. Die Stockhornkette zum Beispiel malt er allein im Laufe seines 60. Lebensjahrs siebzehnmal.

Am Anfang seiner Lehre in Thun malt Hodler Postkarten, die er an Touristen verkauft. Eines Tages trägt ihm Sommer auf, eine wertvolle seidene Fahne zu bemalen. Prompt patzt der Lehrling – und verschwindet. «Ich getraute mich nicht, dem Meister noch einmal unter die Augen zu kommen, und brannte durch, ohne mich zu verabschieden.» Er flüchtet nach Langenthal zum Onkel, der sich schon um die anderen Hodler-Kinder zu kümmern hat.

Ferdinand Hodler macht sich nützlich und tut, was er gelernt hat: Er fertigt Bildchen, die er «Helgeli» nennt und in der Papeterie verkauft. Stolz signiert er sie mit «F. Hodler». Dieses Selbstbewusstsein zeigt sich auch bei einem Streit mit einem Lehrer, zu dem Hodler sagt: «Sie werden immer noch ein dummer Schulmeister sein, wenn ich schon längst ein berühmter Maler bin!»

Mit achtzehn packt er sein Bündeli, wandert mit 85 Franken im Sack Richtung Genf. Er möchte aufs Gymnasium. Doch der Rektor weist ihn ab, er solle sich zuerst neue Schuhe und neue Kleider posten. Immerhin hat er einen Rat parat: Hodler solle sich an der Uni als Hörer anmelden.

«Ich war berauscht von der Schönheit dieser Landschaft», sagte Hodler: Thunersee mit Stockhornkette, 1904. Foto: Keystone

Dort, unter den Naturwissenschaftlern, wird er später zum bildenden Künstler. In der «praktischen Anatomie» muss jeder Student zeichnen, wissenschaftlich exakt. Und so lernt Hodler beim Sezieren im Labor das innerste Geheimnis der Muskeln kennen: Das könne man eben nur am toten Menschen entschlüsseln, «so wie man eine Maschine zuerst abstellen muss, um ihr inneres Getriebe zu erfassen».

Faszinierende Muskeln

Von menschlichen Muskeln kommt Ferdinand Hodler sein Leben lang nie mehr los: Krieger, Holzfäller, Mäher – das sind seine Figuren, die jede Schweizerin und jeder Schweizer kennen lernt: Von 1911 bis 1958 sind die grünen 50er-Banknoten mit Hodlers «Holzfäller» bedruckt, die blauen Hunderternoten mit seinem «Mäher». Als Gemälde gibt es den «Holzfäller» in fünfzehn Versionen, eine davon gelangte ins Büro gleich zweier Bundesräte: SVP-Magistrat Christoph Blocher und Sozialdemokrat Moritz Leuenberger. Das Bild fasziniert sie aus unterschiedlichen Gründen. «Ich engagierte mich früh gegen das Waldsterben», sagte Moritz Leuenberger einmal vor Förstern. «Kaum war ich im Bundesrat, liess ich den ‹Holzfäller› an die Wand hängen – und schockierte damit nur wenige meiner Besucher.» Und Christoph Blocher? «Mir gefällts, mehr muss ich dazu nicht sagen.»

«Ich pfeife auf alles, was über mich gesagt wird – das Werk bleibt.»Ferdinand Hodler

In Genf erhält Hodler die Erlaubnis, sich ins ehrwürdig Musée Rath zu setzen – mit einer Staffelei direkt vor die Werke der alten Meister, die der junge Hodler nun Strich für Strich «abmalt». Dabei schaut ihm manchmal Barthélemy Menn über die Schulter, ein Professor an der Genfer Kunstschule. Menn erkennt das Talent, nimmt Hodler gratis in seine Schule auf und lässt ihn zeichnen, zeichnen, zeichnen. Hodler wird sein Leben lang zeichnen, jederzeit und allerorts hat er ein blaues Skizzenheft dabei. 295 dieser blauen «Hodler carnets» kann man heute bequem durchblättern: die Musées d’art et d’histoire der Stadt Genf haben sie ins Internet gestellt (www.ville-ge.ch).

Fünf Jahre lang darf Hodler in Menns nobler Schule bleiben, zusammen mit den Söhnen reicher Eltern, «les fils à papa», die ihn «Streber» schimpfen, während er sich selber als «Prolet» bezeichnet, der kein Geld habe, sich fremde Modelle zu leisten. Also startet er mit einem Selbstbildnis, betitelt «Der Studierende». Es wird 1874 ausgestellt, doch scharf kritisiert: «Hässlich», urteilt das «Journal de Genève», eine andere Zeitung spricht von «le laid et le sale» – das Hässliche und das Schmutzige. Ferdinand Hodler zieht daraus eine Lektion fürs Leben: «Ich pfeife auf alles, was über mich gesagt und geschrieben wird – das Werk bleibt.»

Doch Hodler erntet nicht nur Kritik: 1874 gewinnt er mit dem Landschaftsbild «Waldinneres» den ersten Wettbewerb, an dem er teilnimmt: den Calame-Preis.

Stets hatte er ein Notizbuch bei sich: Originalskizzen von Ferdinand Hodler. Foto: Cabinet d’art graphique MAH

Drei Jahre später reist er überstürzt nach Madrid. Der Grund für die Abreise ist eine Affäre mit Mademoiselle Lechaud. Dies beichtet Ferdinand Hodler im Alter von 61 Jahren dem Berner Journalisten und Kunsthistoriker Hans Mühlestein, der neben Loosli zu seinem zweiten Biografen wird.

Caroline Lechaud ist Hodlers erstes weibliches Modell. Eine Tochter aus edlem Haus, die ihm nur heimlich dienen kann, dafür gratis, was Hodler falsch versteht. Er wird übergriffig: «Das war immer eine schöne Quälerei für mich, wenn sie bei mir gesessen hat. Ich konnte es schon so oft nicht mehr aushalten. Da ists mir eben einmal wirklich zu heiss geworden. Ich warf Pinsel und Palette weg und riss sie in meine Arme.»

Der damalige Bundesrat mit Hodlers «Holzfäller» im Hintergrund: Christoph Blocher in seinem Büro. Foto: Keystone

Caroline Lechaud wehrt sich: «Geschlagen, gebissen hat sie mich. Und auf und davon ist sie, ich habe sie nie wieder gesehen.» Das unvollendet gebliebene «Bildnis der Mademoiselle Lechaud» gehört heute dem Kunsthaus Zürich.

In Madrid kommt Ferdinand Hodler künstlerisch nicht weiter. Gegenüber seinem Biografen Hans Mühlestein bemerkt er: «Es wär villicht gschiider gsi, i wär uf Paris gange.» Paris ist damals die Kunstmetropole, hier arbeiten etwa Paul Gauguin oder Edouard Manet, den Hodler verehrt.

Unsittliche Bilder

Zurück in der Schweiz, fängt Hodler von vorn an. 1880 mietet er in Genf sein erstes Atelier. Er arbeitet am Bourbaki-Panorama in Luzern mit und beteiligt sich an internationalen Ausstellungen. Immer wieder zieht es ihn in den folgenden Jahren auch zurück in die Gegend von Herzogenbuchsee und Langenthal, der Heimat seiner Mutter und seines Onkels. So berichtet das «Oberaargauer Tagblatt» am 11. März 1883: «Herr Hodler hat im hintern Saal des Gasthofs zum Kreuz drei Gemälde ausgestellt zur Besichtigung für jedermann gegen die kleine Gebühr von 20 Cts.»

In Genf rutscht er ab ins «proletarische Milieu», wie er sagt. Er lebt in der Gesellschaft armer Teufel und gescheiterter Existenzen, anfänglich dient ihm in seiner Bude die Tür eines alten Schranks als Bett, und als Decke benutzt er unbemalte Leinwände.

Am Genfersee im Mai 1918, am Tag vor seinem Tod: Ferdinand Hodler mit seiner zweiten Ehefrau Berthe und Tochter Paulette. Foto: Keystone

Später kommt der Erfolg. In den Jahren um 1890 malt er eindrückliche, emotionale Bilder wie «Die enttäuschten Seelen» oder «Die Lebensmüden». Zu seinem Meisterstück wird «Die Nacht», mit dem er den internationalen Durchbruch schafft. Das Bild zeigt eine Gruppe von sieben Schlafenden in einer felsigen Landschaft. Nicht alle sind von Kopf bis Fuss bekleidet. Der Mann in der Mitte, Ferdinand Hodler selber, erwacht vor Schreck. Auf ihm eine schwarz verhüllte Gestalt, der Tod. Zwei Frauen auf dem Bild sind klar erkennbar: Hodlers Geliebte Augustine Dupin, mit der er einen Sohn hat, und Bertha Stucki, die mit Hodler verheiratet ist.

«Die Nacht» wird 1891 im Genfer Musée Rath aufgehängt, am nächsten Morgen auf Befehl des Bürgermeisters aber wieder polizeilich entfernt: Unsittlich, zu viel nackte Haut!, heisst es. So zügelt Hodler sein Bild ins Bâtiment électoral, einen kleineren Saal neben dem Museum. Einen Franken verlangt er pro Eintritt, 1300 Leute strömen herbei, und dank diesen 1300 Franken erreicht er sein Ziel: Paris. «Die Nacht» wird an der Exposition nationale des beaux-arts, der wichtigsten Ausstellung von Paris, im «Ehrenraum» präsentiert. «Die Schweizer», sagt Hodler, «wollen mich nicht verstehen, bis sie sehen, dass ich anderswo verstanden bin.»

«Ich cha doch hüt nid nache-n-ässe, was i i zwänzig Jahre ghungeret ha.»Ferdinand Hodler

«Die Nacht» bleibt nicht Hodlers letzter Skandal. Zum Eklat kommt es im Zusammenhang mit dem «Rückzug von Marignano». Fresken zu dieser Schlacht der Eidgenossen im Jahr 1515 sollen die grosse Waffenhalle des neuen Landesmuseums in Zürich schmücken. Es wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, den Hodler 1897 gewinnt. Er mietet eine Scheune, die gross genug ist, damit er Kartonvorlagen im Massstab 1:1 anfertigen kann. Doch als Heinrich Angst, der Direktor des Landesmuseums, das Resultat sieht, schlägt er Alarm. Denn Hodler inszeniert keine strahlenden Helden. Im Gegenteil.

Hodler, der weniger glühender Patriot als Rebell ist, bildet Marignano als Schlachtfeld ab und wird darum «Bluthodler» geschimpft. Hodlers Krieger haben die Gesichter von Bauern, Handwerkern, Fabrikarbeitern, Landsknechten, also derjenigen Menschen, die wirklich in den Krieg gezogen sind. Zünfter rebellieren, flankiert von Hochschullehrern und Zürcher Gemeinderäten. Der Bundesrat interveniert. Hodler muss einen zweiten Entwurf präsentieren. Dieser wird öffentlich gezeigt und lockt in einer Woche 8000 Besucher an. Der Bundesrat erscheint in corpore. Und unterstützt Hodler. Das imposante Wandbild ist bis heute im Landesmuseum Zürich zu sehen.

Hodler heiratete sie vier Jahre, nachdem er sie porträtiert hatte: Berthe Jacques, 1894. Foto: Getty Images

Um die Jahrhundertwende ist Ferdinand Hodler einer der bekanntesten Maler Europas. An der Weltausstellung in Paris erhält er 1900 die Goldmedaille, 1904 ist er Ehrengast in Wien an der Kunstausstellung Secession. Er löst für ein Gemälde 28'000 Franken und meldet das brieflich nach Hause: «Ich werde ganz nobel behandelt, im eigenen Land ist ja keiner Prophet.» Offen erzählt er, dass er es innert weniger Jahre zum dreifachen Millionär gebracht habe. Seine liebsten Motive malt und verkauft er nun serienweise, von der Komposition der fünf tanzenden Frauen mit dem «Blick in die Unendlichkeit» etwa gibt es fünf verschiedene Fassungen.

Seine Herkunft vergisst Ferdinand Hodler trotzdem nie. Zu seinem Biografen Mühlestein sagt er einmal im Speisewagen der SBB: «Ich cha doch hüt nid nache-n-ässe, was i i zwänzig Jahre ghungeret ha!» Er sei karg, ja ärmlich in der Befriedigung all seiner persönlichen Bedürfnisse geblieben, mit einer Ausnahme: der erotischen.

Dieses Bild wurde heftig kritisiert: Hodlers Selbstbildnis «Der Studierende», 1874. Foto: Kunsthaus Zürich/Vereinigung Zürcher Kunstfreunde

Hundertmal berichtet er «in dramatischen Einzelheiten», so Mühlestein, wie er jedes Weib besitzen könne, das er wolle. Tatsächlich hatte Hodler zahlreiche Frauengeschichten. Fotos kurz vor seinem Tod zeigen ihn zusammen mit seiner zweiten Frau Berthe, an ihrer Hand Hodlers Tochter Paulette – die aus einer Affäre mit der zwanzig Jahre jüngeren Valentine Godé-Darel hervorgegangen ist, die bald nach Paulettes Geburt an Krebs erkrankt. Bis zu ihrem Tod besucht Hodler die Geliebte am Krankenbett, zeichnet und malt sie, sooft er kann.

Und wie geht der 1917 an einem Lungenödem erkrankte Ferdinand Hodler mit seinem eigenen Sterben um? So wie er es sein Leben lang unzählbare Male getan hat: Er beginnt ein neues Selbstbildnis. Wenige Tage darauf, am 19. Mai 1918, schläft er, zurück von einem Spaziergang, für immer ein.

Erstellt: 24.05.2018, 15:32 Uhr

Ausstellungen für Hodler-Liebhaber

Zum 100. Todestag von Ferdinand Hodler präsentieren gleich vier Schweizer Kunstmuseen sein Werk:

Die Ausstellung «Hodler/ Parallelismus» ist bis 19. August im Musée Rath in Genf zu sehen, ab 14. September im Kunstmuseum Bern.

Das Kunstmuseum Winterthur zeigt «Ferdinand Hodler – Alberto Giacometti. Eine Begegnung», bis 19. August.

Hodlers Bilder vom Genfersee sind im Musée d’art de Pully zu sehen, bis 3. Juni.

Das schönste Hodler-Buch ist der Katalog zur Ausstellung im Beyeler-Museum, 2013, 31 Fr., im Buchhandel erhältlich.

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