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Im Warteraum zur Kunst

In fünf Jahren übergibt Hubert Looser seine Sammlung dem Neubau des Zürcher Kunsthauses. Die Zeit bis dahin ist aber nicht der einzige Grund für die Ungeduld des Privatiers.

Hubert Looser daheim, vor «Ohne Titel» (Donald Judd, 1970). Foto: Doris Fanconi
Hubert Looser daheim, vor «Ohne Titel» (Donald Judd, 1970). Foto: Doris Fanconi

Hubert Looser ist ein Mann, den seine Vision vorwärtstreibt. Doch kann der 77-jährige Unternehmer und Sammler auch warten. So wie er auf fast jedes seiner Kunstwerke gewartet hat. Das Triptychon von Willem de Kooning etwa, das Herz seiner Sammlung, war für die Washingtoner National Gallery of Art reserviert. Looser wusste allerdings, dass er genau dieses Werk haben wollte.

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