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«In Ägypten kam ich dem Wahnsinn nahe»

Hipster-Autor Fabian S. Körner hat ein Buch über seine Weltreise geschrieben. Im Interview spricht er über Tipps, kalifornisches Couchsurfing und den Moment, als er mit Katzen zu sprechen begann.

Herr Körner, Sie sehen auf den Bildern in Ihrem Buch immer sehr relaxed aus, nie erschöpft, ziemlich hip sogar. Wie kommt das? Na, ich war ja auch relaxed! (lacht) Wer einmal losgereist ist, der kommt nach den ersten Wochen des Zweifels meist in einen Flow, und es geht alles leichter als gedacht. Ausser um Visa-Anträge muss man sich ja um nichts kümmern.

Viele möchten auch gerne auf Weltreise, wagen es dann aber doch nicht. Wankelmütigen rate ich, ein Flugticket zu lösen, das einen Termin in einem halben Jahr festlegt und das nicht retournierbar ist. In einem halben Jahr kann man sich seelisch und organisatorisch gut vorbereiten – und dann gibt es kein Zurück mehr.

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