Zum Hauptinhalt springen

Jonathan Meese freigesprochen

Im Prozess um den verbotenen Hitlergruss ist der deutsche Künstler Jonathan Meese freigesprochen worden.

Das Alien trägt ein Hakenkreuz: Im Juni 2013 performte Meese in seinem Stück «Generaltanz den Erzschiller» am Nationaltheater Mannheim.
Das Alien trägt ein Hakenkreuz: Im Juni 2013 performte Meese in seinem Stück «Generaltanz den Erzschiller» am Nationaltheater Mannheim.
Uli Deck, Keystone
Zwei deutsche Grosskünstler: Der Komponist Wolfgang Rihm mit seinem Bühnenbildner Meese 2010 vor der Rihm-Premiere «Dionysus» an den Salzburger Festspielen.
Zwei deutsche Grosskünstler: Der Komponist Wolfgang Rihm mit seinem Bühnenbildner Meese 2010 vor der Rihm-Premiere «Dionysus» an den Salzburger Festspielen.
Barbara Gindl, Keystone
Die Kunst ist ein Diktator: Meese 2008 in Tokio.
Die Kunst ist ein Diktator: Meese 2008 in Tokio.
Dai Kurokawa, Keystone
1 / 5

Vor dem Amtsgericht war Meese das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen worden. Er hatte in einem Gespräch zum Thema «Grössenwahn in der Kunst» in Kassel die «Diktatur der Kunst» gefordert und den Arm zweimal zu dem verbotenen Gruss gehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 12'000 Euro gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert.

SDA/phz

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch