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Kräftig was aufs Auge

Es muss nicht immer Banksy sein: Zwei Schweizer Galeristen zeigen, dass Street-Art – von Malmö bis Mexiko-Stadt – noch ganz anderes zu bieten hat.

Was kommt heraus, wenn man Sinnlichkeit mit Fiebertraum-Ästhetik verquirlt? Beim Spanier mit dem Pseudonym VINZ: Vogelköpfige Frauenkörper.
Was kommt heraus, wenn man Sinnlichkeit mit Fiebertraum-Ästhetik verquirlt? Beim Spanier mit dem Pseudonym VINZ: Vogelköpfige Frauenkörper.
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Nach langer, akribischer Vorbereitung bringt VINZ seine künstlerischen Ausgeburten mithilfe von Kleister auf die Wände. Tapeten, einmal anders!
Nach langer, akribischer Vorbereitung bringt VINZ seine künstlerischen Ausgeburten mithilfe von Kleister auf die Wände. Tapeten, einmal anders!
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Dabei bedient sich der mexikanische Senkrechtstarter motivisch am liebsten an der Kultur der Maya oder Inka. Resultat? Schreiend bunte Fabelwesen. Sieht man doch!
Dabei bedient sich der mexikanische Senkrechtstarter motivisch am liebsten an der Kultur der Maya oder Inka. Resultat? Schreiend bunte Fabelwesen. Sieht man doch!
Curiot
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Aktuell werden erste Stimmen laut, die das Ende der Ära Banksy und der Street-Art prognostizieren. Ganz so zappenduster sehen Andrej Malogajski und Fabian Schmid die Zukunft der Street-Art freilich nicht. Ihre auf Urban Art spezialisierte Galerie Soon, die sie seit Ende 2012 in Bern betreiben, erfreut sich jedenfalls derartigen Zulaufs, dass die beiden nun nach Zürich expandieren. Diesen Samstag öffnet die Soon-Tochterfiliale an der Manessestrasse ihre Tore.

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