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Nur der Name zählt, Preise spielen an der Art Basel keine Rolle

Noch nie lief das Geschäft an der Art Basel so gut wie in den letzten Tagen. Die Galeristen reiben sich die Hände, und die Kunst hat zur Ernsthaftigkeit zurückgefunden.

Die 150 Gesichter von Warhols schwarzweisser Marilyn haben noch keinen Käufer gefunden: Was bei 80 Millionen Dollar kein Wunder ist.
Die 150 Gesichter von Warhols schwarzweisser Marilyn haben noch keinen Käufer gefunden: Was bei 80 Millionen Dollar kein Wunder ist.
Keystone

Es muss wie beim Ausverkauf ausgeschaut haben, als die VIP an der Art Basel am Dienstagmorgen vor den Toren der Halle 2 warteten, bis man ihnen Einlass gewährte. Was heisst da warteten? Unter den Schranken krochen sie durch oder kletterten über die Barrikaden, die Käufer und Sammler, die unter der Kategorie «First Choice» das Vorrecht hatten, bereits um 11 Uhr die Verkaufsstände der Topgaleristen nach den Filetstücken der Kunst abzugrasen. Um Schnäppchen handelt es sich an der grössten und wichtigsten Kunstmesse der Welt aber beileibe nicht, denn Millionenbeträge sind hier an der Tagesordnung.

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