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«Playboy» verkauft seine Kunstsammlung

Der kriselnde «Playboy» veräussert seine wertvolle Sammlung erotischer Kunst. Wir zeigen eine Auswahl der Werke.

Kam mit 125 weiteren Objekten aus der «Playboy»-Sammlung unter den Hammer: Das März-1958-Coverbild von Brigitte Bardot.
Kam mit 125 weiteren Objekten aus der «Playboy»-Sammlung unter den Hammer: Das März-1958-Coverbild von Brigitte Bardot.
Keystone
Schätzpreis zwei bis drei Millionen Dollar: Tom Wesselmanns «Mouth #8», 1967.
Schätzpreis zwei bis drei Millionen Dollar: Tom Wesselmanns «Mouth #8», 1967.
Keystone
Muss die Sammlung wegen finanzieller Schwierigkeiten veräussern: Hugh Hefner.
Muss die Sammlung wegen finanzieller Schwierigkeiten veräussern: Hugh Hefner.
Keystone
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Die Werke der Playboy Enterprises werden am 8. Dezember in New York bei Christie's versteigert, teilte das Auktionshaus am Montag (Ortszeit) mit.

Dabei ist auch ein roter Mund des amerikanischen Pop-Art- Künstlers Tom Wesselmann. «Mouth 8» schätzen die New Yorker auf zwei bis drei Millionen Dollar. Auch die Fotografie von Marilyn Monroe für das erste «Playboy»-Cover vom Dezember 1953 ist dabei, auf 10'000 bis 15'000 Dollar geschätzt.

Hohe Verluste

Hugh Hefner hatte das Männermagazin 1953 gegründet. Seit der zweiten Ausgabe ist das Hasen-Logo des Grafikers Art Paul Erkennungszeichen des Magazins. In den Folgejahren baute Hefner den «Playboy» zu einer weltweiten Marke aus.

Im Sommer 1972 erschien die erste deutsche Ausgabe des Magazins. Doch die Konkurrenz des Internets wird stärker. Zuletzt musste Playboy Enterprises einen Verlust von 5,4 Millionen Dollar verbuchen.

SDA

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