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Schöne Schnitte

Das Landesmuseum in Zürich zeigt eine Welt aus Papier: Scherenschnitte aus alter Zeit und neue, kühne Interpretationen davon.

Schwingerszene vom Eidgenössischen 2007: Abderhalden gegen Fausch im Schlussgang. «Stier Dobi» von Monika Flütsch, 2012.
Schwingerszene vom Eidgenössischen 2007: Abderhalden gegen Fausch im Schlussgang. «Stier Dobi» von Monika Flütsch, 2012.
Schweizerisches Nationalmuseum
Martin Mächler hat das alte Sujet vom Blumenstrauss mit seinem «Windkrafträderstrauss» neu umgesetzt, 2012.
Martin Mächler hat das alte Sujet vom Blumenstrauss mit seinem «Windkrafträderstrauss» neu umgesetzt, 2012.
Schweizerisches Nationalmuseum
Kinderscherenschnitt von 1931 nach dem Film ‹Dr. Dolittle›.
Kinderscherenschnitt von 1931 nach dem Film ‹Dr. Dolittle›.
Stiftung Pestalozzianum
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Der Scherenschnitt ist eine unterschätzte Kunst. Zu versiert in der Technik, zu dekorativ, zu kindlich, um ernst genommen zu werden. All das, was den Papierschnitt charakterisiert, steht seiner Wertschätzung im Weg. Das Landesmuseum zeigt nun mit seiner neuen Ausstellung «Scherenschnitte», wie viel Potenzial diese Kunst hat. Eine junge Generation bemüht sich seit einiger Zeit, den traditionellen Kontext zu sprengen und kreiert statt Alp­aufzügen Installationen und «Cuts» aus Karton, Leder oder Metall.

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