Zum Hauptinhalt springen

Mani Matter in der Katakombe

Die Ausstellung «Mani Matter (1936–1972)» verzeichnete in Zürich einen Besucherrekord. Jetzt zeigt auch das Bernische Historische Museum die Schau – und hat es verpasst, Matters Bedeutung für Bern zu vertiefen.

Mani Matter 1972 im Worb-Bähnli: Die Aufnahme wurde für das Schallplatten-Cover «Ir Ysebahn» gemacht.
Mani Matter 1972 im Worb-Bähnli: Die Aufnahme wurde für das Schallplatten-Cover «Ir Ysebahn» gemacht.
Rodo Wyss/zvg
Mani Matter erhält im Bernischen Historischen Museum eine Sonderaustellung.
Mani Matter erhält im Bernischen Historischen Museum eine Sonderaustellung.
Keystone
Mit dem iPad durch die Ausstellung «Mani Matter (1936–1972)» .
Mit dem iPad durch die Ausstellung «Mani Matter (1936–1972)» .
zvg, Nadja Frey, Bernisches Historisches Museum
1 / 13

Mit «Mani Matter kehrt heim» kündet das Bernische Historische Museum die Wechselausstellung «Mani Matter (1936–1972)» an. Das tönt ein wenig nach Gebeinen, die am falschen Ort begraben wurden, nach einem gefallenen Helden, nach einem Schatz, der geklaut wurde. Und nach Wunden, die noch ein wenig geleckt werden müssen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.