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Mobilmachung im Museum

Eine Schau in Schaffhausen erinnert daran, wie die Schweizer Armee auf Kriege vorbereitet wurde.

Bis heute wurden eidgenössische Truppen über 130 Mal zum Aktivdienst einberufen: Abschiedsszene auf dem Flyer zur Ausstellung «Mobilmachung. Die Mobilisierungen der Schweizer Armee seit 1792».
Bis heute wurden eidgenössische Truppen über 130 Mal zum Aktivdienst einberufen: Abschiedsszene auf dem Flyer zur Ausstellung «Mobilmachung. Die Mobilisierungen der Schweizer Armee seit 1792».

Die allgemeine Mobilmachung der Schweizer Armee ist ein abgeschlossenes Geschichtskapitel – zumindest bis auf weiteres. Mit der Reform zur Armee 21, über die 2003 abgestimmt wurde, hat man die allgemeine Mobilmachung endgültig aufgegeben und durch ein flexibles System der abgestuften Bereitschaft ersetzt. Vor dem Hintergrund der Jahrestage – hundert Jahre Erster Weltkrieg und 75 Jahre Zweiter Weltkrieg – zeichnet eine Sonderausstellung im Museum im Zeughaus Schaffhausen die Geschichte der Mobilmachung nach, vom Ersten Koalitionskrieg im Jahr 1792 bis ins 21. Jahrhundert. In dieser Zeitspanne wurde die Schweizer Armee nicht weniger als 130-mal für militärische und zivile Einsätze mobilisiert.

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