Zum Hauptinhalt springen

33 Revolutionen pro Minute

Vinyl lebt: Erstmals gaben Britinnen und Briten mehr Geld für Schallplatten aus als für digitale Musik. Wie ist dieser Trend zu erklären?

180 Gramm, 30 Zentimeter, 2 Seiten. Was will man mehr? Foto: iStockphoto
180 Gramm, 30 Zentimeter, 2 Seiten. Was will man mehr? Foto: iStockphoto

Die Schallplatte starb offiziell Anfang der 90er. 1982 war dieser neue silberne Tonträger aufgetaucht, die Compact Disc. Das digitale Medium versprach eine bessere Tonqualität und erst noch viel mehr Platz. Schon nach wenigen Jahren übertrafen die Verkaufszahlen der CD jene der Platten, 1990 kauften die Menschen bereits doppelt so viele CDs wie Platten. Spätestens da war für die wichtigsten Firmen der Phonoindustrie klar: Vinyl ist tot.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.