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Am Rand der Welt

An einem Mittwochabend im März in einem abgeranzten Club in Lausanne: Der Auftritt von Trixie Whitley. Warum hat die Sängerin noch kein Millionenpublikum gefunden?

Adrian Schräder
Legte sofort alles auf den Tisch: Trixie Whitley. Foto: PD
Legte sofort alles auf den Tisch: Trixie Whitley. Foto: PD

Diese Bühne könnte irgendwo stehen. Zum Beispiel in einer amerikanischen Provinzstadt, deren Namen man nicht kennt. Doch wir sind in Lausanne, in einem abgeranzten Club, an einem Mittwochabend im März. Eine Ladenkette für Unterhaltungsprodukte hat ihre Kunden zu einem Gratiskonzert geladen. Doch dann ein Ereignis: Eine Frau betritt die Bretter, die das Ende der Welt bedeuten können. Die Gitarre umgehängt und fest entschlossen, gegen die Unverbindlichkeit anzusingen. Viel zu laut prescht sie los. Die Musik geht durch Mark und Bein, und bald sind alle Handys weggesteckt.

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