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«Anti» ist Rihannas Tinder-Tagebuch

Die barbadische Popsängerin wischt in ihrem neuen Album von Genre zu Genre und erzählt ihre Dating-Geschichten.

Ihr achtes Album ist fertig, und Rihanna posaunt es in die Welt hinaus. «Ein Geschenk für meine Navy!!!», twittert die barbadische Popsängerin und liefert einen Download-Link, sodass ihre Fans kostenlos auf ihre Kunst zugreifen können. Eine grosszügige Geste? Wohl eher ein realistischer Zug, nachdem «Anti» gestern Nacht geleakt ist. Kein Problem für PR-Profi Rihanna: Nicht nur kann man das Album jetzt offiziell auf Jay-Zs Streamingdienst Tidal hören, an dem Rihanna auch beteiligt ist, auch dürfte das Album schon vor seinem Erscheinen zum Erfolg geworden sein: Das Getöse, das der Veröffentlichung vorausging (Verspätung, Tracklist-Leak), sorgte für Publicity, und ein Deal mit Werbepartner Samsung für Einnahmen. Zudem lässt Rihanna ihre Fans mit Daten zahlen: «Sign up at Antidiary.com».

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