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Beichte die Schönheit deiner Sünden

Joan Baez, Patti Smith und Robert Plant bewegen, begeistern und entfesseln das Publikum am 40. Paléo-Festival von Nyon.

Kompromissloser Auftritt: Patti Smith in Nyon. (25. Juli 2015)
Kompromissloser Auftritt: Patti Smith in Nyon. (25. Juli 2015)
Laurent Gillieron, Keystone
Es fängt immer anders an, es endet immer gleich: Robert Plant auf der Hauptbühne am Paléo-Festival. (25. Juli 2015)
Es fängt immer anders an, es endet immer gleich: Robert Plant auf der Hauptbühne am Paléo-Festival. (25. Juli 2015)
Martial Trezzini, Keystone
Das Paléo-Festival findet dieses Jahr zum 40. Mal statt: Danny O'Donoghue, Sänger der Band The Script, auf der Hauptbühne in Nyon. (21. Juli 2015)
Das Paléo-Festival findet dieses Jahr zum 40. Mal statt: Danny O'Donoghue, Sänger der Band The Script, auf der Hauptbühne in Nyon. (21. Juli 2015)
Jean-Christophe Bott, Keystone
Das Festival verzeichnet rund 270'000 Zuschauer in sieben Tagen. (21. Juli 2015)
Das Festival verzeichnet rund 270'000 Zuschauer in sieben Tagen. (21. Juli 2015)
Valentin Flauraud, Keystone
Die Festivalbesucher machen in dieser Zeit sowohl Hitze ...
Die Festivalbesucher machen in dieser Zeit sowohl Hitze ...
Valentin Flauraud, Keystone
... als auch Regen durch.
... als auch Regen durch.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Ein Konzert, das musikalisch gefällt, gestisch überrascht und atmosphärisch überzeugt: Héloïse Letissier auf der Bühne mit ihrer Band Christine and the Queens. (24. Juli 2014)
Ein Konzert, das musikalisch gefällt, gestisch überrascht und atmosphärisch überzeugt: Héloïse Letissier auf der Bühne mit ihrer Band Christine and the Queens. (24. Juli 2014)
Valentin Flauraud, Keystone
Überzeugte auch mit 66 Jahren: Die französische chanteuse Véronique Sanson. (24. Juli 2015)
Überzeugte auch mit 66 Jahren: Die französische chanteuse Véronique Sanson. (24. Juli 2015)
Martial Trezzini, Keystone
Im Radio, im Fernsehen, und nun auch auf der Bühne in Nyon: Die Satiriker Vincent Veillon und Vincent Kucholl. (24. Juli 2015)
Im Radio, im Fernsehen, und nun auch auf der Bühne in Nyon: Die Satiriker Vincent Veillon und Vincent Kucholl. (24. Juli 2015)
Martial Trezzini, Keystone
Die Festivalbesucher fanden gefallen an den auftretenden Stars, ...
Die Festivalbesucher fanden gefallen an den auftretenden Stars, ...
Valentin Flauraud, Keystone
... darunter Sting ...
... darunter Sting ...
Jean-Christophe Bott, Keystone
... Sängerin Nneka ...
... Sängerin Nneka ...
Martial Trezzini, Keystone
... Robbie Williams ...
... Robbie Williams ...
Denis Balibouse, Reuters
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Niemand sonst hat mit einem solchen Satz angefangen. Es war vor vierzig Jahren, als Patti Smith, die streng religiös erzogene Tochter aus einer Vorstadt von Philadelphia, die hungernde Dichterin in New York, auf dem ersten Stück der ersten Seite ihrer ersten Platte diesen Satz intonierte mit ihrer flachen, leicht näselnden, vor Ungeduld vibrierenden Stimme: «Jesus died for somebody's sins but not mine.» Jesus starb für jemandes Sünden, aber nicht für meine. Das Stück und das Album «Horses» elektrisierte alle, die es hörten. Bis heute wird es als entscheidenden Beitrag des Genres gefeiert: eine Überführung von Lyrik in Punk und Ausdruck von beidem.

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