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Chris – volles Rohr

Chris von Rohrs neue Autobiografie ist unterhaltsam. Aber auch etwas geschwätzig.

Mirjam Comtesse
Erlaubt mit seinem Buch ungeschönte Einblicke ins Musikbusiness: Chris von Rohr. Bild: PD
Erlaubt mit seinem Buch ungeschönte Einblicke ins Musikbusiness: Chris von Rohr. Bild: PD

Chris von Rohr schreibt, wie er spricht: Er verwendet gerne und oft englische Ausdrücke («why worry»), Wortneuschöpfungen («Schutzangels») und scheut nicht davor zurück, anzuecken. In seiner neuen Autobiografie «Himmel – Hölle – Rock’n’Roll» redet er schonungslos offen über die Schwächen der Bandmitglieder bei Krokus und Gotthard, unliebsame Journalisten, verflossene Liebschaften – aber auch über sich selbst.

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