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Der Schweizer Kandidat betritt bald die Bühne

Der Tessiner Sebalter greift heute beim ESC nach den Sternen und versucht mit seinem Song «Hunter of Stars» den Einzug ins Finale. Redaktion Tamedia berichtet live.

König der Nacht: Melanie Rene schaffte es trotz einer toller Performance in Wien nur bis ins Halbfinal. (23. Mai 2015)
König der Nacht: Melanie Rene schaffte es trotz einer toller Performance in Wien nur bis ins Halbfinal. (23. Mai 2015)
Nigel Treblin/Getty Images
Anwalt mit Geige: Sebalter im Semifinal am ESC in Kopenhagen. (8. Mai 2014)
Anwalt mit Geige: Sebalter im Semifinal am ESC in Kopenhagen. (8. Mai 2014)
Ragnar Singsaas/WireImage
Stimmgewaltig: Anna Rossinelli schaffe es 2011 in Düsseldorf ins Finale, landete dann aber nur auf dem 25. Platz. (14. Mai 2011)
Stimmgewaltig: Anna Rossinelli schaffe es 2011 in Düsseldorf ins Finale, landete dann aber nur auf dem 25. Platz. (14. Mai 2011)
Sean Gallup/Getty Images
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Fünf Konkurrenten muss Sebalter hinter sich lassen, um ins Finale zu kommen: Der Schweizer Kandidat startet heute beim Halbfinal des Eurovision Song Contest (ESC) in Kopenhagen. Redaktion Tamedia berichtet live ab 21 Uhr. Von welchen Ländern Sebalter Punkte erwarten darf, zeigt ein historischer Check im Datenblog.

Buchmacher räumen dem Tessiner Sebalter und seinem Song «Hunter of Stars» kaum Chancen ein. Der Schweizer ESC-Beitrag rangierte am Montag auf der Liste des britischen Wettbüros Ladbrokes auf Rang 33 von 37 Plätzen.

In den vergangenen Jahren hatten Wettlisten häufig den Gewinner des Song Contest vorausgesagt. Sie prophezeiten unter anderem den Sieg der Dänin Emmelie de Forest in Malmö 2013. Danach zu urteilen müsste diesmal der Armenier Aram MP3 mit seinem Song «Not Alone» gewinnen.

Russinnen beim ersten Halbfinal ausgebuht

Aram MP3 hat sich beim ersten Halbfinal für die Show vom Samstag qualifiziert, zusammen mit neun weiteren Künstlern aus Montenegro, Ungarn, Armenien, Aserbeidschan, der Ukraine, Schweden, der Niederlande, Island und Russland. Bei Bekanntgabe des Erfolgs der russischen Starterinnen, den Tolmachevy-Zwillingen, gab es in der Halle in Kopenhagen laute Buhrufe. Dies dürfte allerdings an der Politik liegen – die beiden jungen Damen sangen zwar nicht mitreissend, aber auch nicht entscheidend schlechter als andere. Die Starterin der Ukraine wurde dagegen in der Halle gefeiert.

Der deutsche ESC-Altmeister Ralph Siegel verhalf zudem San Marino mit seiner Komposition zum ersten Finaleinzug überhaupt. Für das Finale am Samstag gesetzt sind Gastgeber Dänemark sowie die fünf grossen Geldgeber des ESC, Grossbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland.

SDA

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