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Die ersten Eurovision-Finalisten stehen fest

Zehn Länder haben sich am Dienstagabend im ersten Halbfinale des Song Contests durchgesetzt. Das grosse Finale rückt näher.

Die ersten 10 Finalisten beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Oslo stehen fest. Im ersten Halbfinale haben sich am Dienstag zehn Songs für die Endrunde am Samstag qualifiziert. Zum Zuge kamen Albanien, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Island, Moldawien, Portugal, Russland, Serbien und Weissrussland. Ausgeschieden sind dagegen bereits Estland, Finnland, Lettland, Malta, Mazedonien, Polen und die Slowakei.

Der Auftritt von fünf Ländern ist bereits gesetzt. Als grösste Beitragszahler der europäischen Rundfunkunion sind Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Spanien von Anfang an fürs Finale zugelassen, ebenso Vorjahressieger Norwegen.

Am Donnerstagabend sollen dann im zweiten Halbfinale auch die letzten zehn der insgesamt 25 Endrundenteilnehmer gefunden werden. Dabei treten wiederum 17 Kandidaten an, von denen sieben ausscheiden müssen. Unter den 17 Halbfinalisten wird auch die Schweiz sein, die in diesem Jahr mit Michael von der Heide und dem französischsprachigen Song «Il pleut de l'Or» um den Einzug ins Finale kämpft.

(ddp)

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