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Die Queen zeigte es allen

In der Halbzeitshow der Superbowl stahl eine resolute Beyoncé dem Hauptact die Show.

Die Halbzeitshow bei der Superbowl ist eine der grössten Plattformen, die das Showbusiness zu bieten hat. Über hundert Millionen Menschen schauen sich das Spektakel im Fernsehen an. Logisch, dass man da nur die erfolgeichsten Musiker verpflichtet. Madonna, Bruce Springsteen, Justin Timberlake, Janet Jackson oder die Rolling Stones waren schon am Start.

Gestern kam die Ehre Coldplay zu. Die britische Band spielte vor den mehr als 70'000 Zuschauern im Levi's Stadium von Santa Clara unter anderem Teile ihrer Hits «Viva la Vida» und «Fix You». Danach schaltete sich Bruno Mars mit «Uptown Funk» ein, und Beyoncé präsentierte ihren tags zuvor veröffentlichten neuen Hit «Formation».

Nun ist die Band Coldplay dank ihres Pathos sicherlich eine gute Wahl für einen solchen Mega-Event. Doch im Vergleich zu Beyoncé, die in hautengen Lederklamotten und goldenen Accessoires auftrat (und so an Michael Jackson erinnerte), verblassten die Briten komplett. Auch weil Beyoncés Songzeilen vor dem Hintergrund der Diskussionen über Rassismus in den USA politisch aufgeladen waren:

My daddy Alabama, momma Louisiana/You mix that negro with that Creole make a Texas bamma/I like my baby hair, with baby hair and afros/I like my negro nose with Jackson Five nostrils.

Die Reaktionen auf Twitter fielen entsprechend einseitig zugunsten von Beyoncé aus. Dieser Herr hier brachte es ironisch auf den Punkt:

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