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«Ein ‹Douchebag› macht hier geniale Musik»

Der Österreicher Christian Fennesz gehört zu den kontroversesten Elektronikkünstlern. Im Interview spricht er über sein neues Album – und einen Rapper, den er eigentlich gar nicht gut finden dürfte.

Gitarre und Laptop: Fennesz in Aktion in Lissabon 2012.
Gitarre und Laptop: Fennesz in Aktion in Lissabon 2012.
PD, Luís Martins
Neues vom Frickler: Das Cover seines neuen Albums «Bécs».
Neues vom Frickler: Das Cover seines neuen Albums «Bécs».
PD
Die Street-Parade ist weit weg: Porträtbild des Musikers.
Die Street-Parade ist weit weg: Porträtbild des Musikers.
PD
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Ihr aktuelles Album «Bécs» driftet in verschiedene Richtungen. Wie stark hatten Sie bei der Entstehung die Einheitlichkeit vor Augen? «Bécs» ist eher eine Sammlung von Songs, ähnlich wie bei Alben der 50er- und frühen 60er-Jahre, bevor das Albumkonzept erfunden wurde. Mein letztes Soloalbum «Black Sea», beispielsweise, war immer als Album gedacht. «Bécs» eben nicht. Letztlich wird aber jede Sammlung von Stücken zu einem Album.

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