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Wo selbst eine Kuh ästhetisch muht

Der US-Komponist Tod Machover hat den Luzernern eine Sinfonie auf den Leib geschrieben. Darin spielen Schritte auf der Kapellbrücke und Guggenmusig eine Rolle.

Hat Luzern als atemberaubende Klangkulisse vertont: Tod Machover. Foto: Stefan Deuber (Lucerne Festival)
Hat Luzern als atemberaubende Klangkulisse vertont: Tod Machover. Foto: Stefan Deuber (Lucerne Festival)

Neue klassische Musik ist Kunst für Randständige. Also etwas für Eliten. Etwa so exotisch wie der Pudelzüchterverein von Wutzelhausen. Etwas, von dem die meisten normalerweise keine Notiz nehmen. Anders sieht die Sache beim US-amerikanischen Komponisten Tod Machover aus! Er hat eine Sinfonie von und für Luzern geschrieben. Wobei es wortwörtlich zwei Komponisten gab: Machover und die Stadt Luzern.

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