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Eminem auf dem Gipfel der Geschmacklosigkeit

Der US-Rapper hat überraschend ein Album veröffentlicht. Und obwohl man ja einiges gewohnt ist von ihm: Dieses Mal ist es zu viel.

Feiert ihn nur: Eminem bei seinem Auftritt in Frauenfeld 2018. Foto: Jeremy Deputat
Feiert ihn nur: Eminem bei seinem Auftritt in Frauenfeld 2018. Foto: Jeremy Deputat

Es war eine Handlung im Affekt, als Eminem vor eineinhalb Jahren sein Album «Kamikaze» ohne Ankündigung veröffentlicht hat. Damals wollte er der Welt mal wieder «in die verdammte Fresse» schlagen. Viel mehr als dieser Wutausbruch ist auch nicht in Erinnerung geblieben von jenem Album, ausser den homophoben Ausfälligkeiten gegen jüngere Kollegen wie Earl Sweatshirt oder Tyler, the Creator. Nun, vielleicht erinnert man sich ja auch noch an die in einem Text untergebrachte Nachricht, dass der von ihm innig gehasste Donald Trump Geheimdienstleute bei ihm vorbeigeschickt habe.

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