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Es gibt doch ein Leben nach der Party

Der deutsche Technomusiker Roman Flügel legt sich nicht fest. Zum Glück.

Frankfurt, Bahnhofsviertel. In einer Gründerzeitwohnung mit hohen Räumen und Stuck liegt Roman Flügel und schläft. Er träumt. Und in diesem Traum läuft Roman Flügel durch ein Haus. Er streift durch die Zimmer. Die Räume sind verwinkelt, die Luft muffig. Es regnet hinein, weil die Fenster kaputt sind. Die Glühbirne geht nicht an. Draussen aber, da strahlt die Sonne, die Natur lockt saftig grün.

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