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Glückseligkeit, Gitarren und Geplapper

Eine schottische Party, eine englische Stadionrockruine, ein dänisches Irrlichtern: Franz Ferdinand, die Artic Monkeys und Trentemøller prägten den zweiten Abend am Zürich Openair auf höchst unterschiedliche Weise.

Mark Oliver Everett, ...
Mark Oliver Everett, ...
Keystone
... Frontmann der Eels.
... Frontmann der Eels.
Zürich Openair
Camillo Wong Moreno alias «Chino Moreno» von den Deftones. (29. August 2013)
Camillo Wong Moreno alias «Chino Moreno» von den Deftones. (29. August 2013)
Keystone
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Es mag ja sein, dass der einstigen Hipsterband Franz Ferdinand im Studio keine Novitäten mehr einfallen - wie jüngst, als sie das Album «Right Thoughts, Right Words, Right Action» einspielte. Dafür weiss das Quartett aus Glasgow nach wie vor, wie man ein Festival-Konzert bestreitet. Obwohl die vermeintlichen Headliner wegen der seltsamen Programmierung schon um 20.45 Uhr ran mussten, taten sie das von Anfang an mit soviel Elan, Originalität und Spielfreude, dass die vorderen Publikumsreihen schon beim Eröffnungsstück «The Dark Of The Matinée» loshüpften – und damit nicht mehr aufhörten.

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