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Gute Schweizer, schlechte Schweizer

Gölä legt mit «Stärne» ein beklagenswertes neues Mundartalbum vor. Aus dem Büezer-Rocker von einst ist ein veritabler Rechtsrocker geworden.

War sein politisches Poltern bisher eher ein Nebenschauplatz, geht es nun nahtlos in seine Musik über.
War sein politisches Poltern bisher eher ein Nebenschauplatz, geht es nun nahtlos in seine Musik über.
zvg

Es hat schon fast rituellen Charakter: Kurz vor Veröffentlichung eines neuen Tonwerks schnellt der oberste Rechtsrocker vor die «Blick»-lesende Öffentlichkeit und redet wieder einmal «Klartext». «Die Schweiz ist überbevölkert», tönte es schon vor einigen Jahren aus Göläs Mund, die Todesstrafe müsse wieder eingeführt werden, jeder anständige Bürger solle eine Waffe zu Hause haben, und der Klimawandel sei dringend zu hinterfragen.

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