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«Highway to Hell» mit Dr. Erich Keller

Er lebt in Zürich, ist grosser AC/DC-Fan und spricht mit Redaktion Tamedia über seine «erste grosse Liebe»: Warum Erich Keller den Letzigrund trotzdem meidet.

Boris Müller und Lea Blum
«Es hat nicht mehr den gleichen Effekt»: Warum ein grosser AC/DC-Fan nicht zum Konzert am Wochenende in Zürich gehen will. (Video: Boris Müller, Lea Blum)

Als Teenager wurde der Historiker und Musikexperte Dr. Erich Keller für seinen Musikgeschmack verspottet. «AC/DC gang uf d Schiisi», schrien ihm seine Mitschüler nach. 1978 hatte man in Herisau als Hardrock-Fan definitiv nichts zu lachen. Doch ihm gefiel die Rolle des Aussenseiters, und die Australier lieferten den Sound dazu. Mit einem Gedicht, das er der Jugendzeitschrift «Pop/Rocky» schickte, gewann er sogar eine lebensgrosse Angus-Young-Pappfigur.

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