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Ihr Portemonnaie brennt

Bei den Musik-Alben haben Schweizer Käufer 2013 einheimisches Schaffen bevorzugt – allen voran Beatrice Eglis Schlagerwerk «Glücksgefühle».

Beginn eines Höhenflugs: Egli nach ihrem Sieg bei «DSDS». (11. Mai 2013)
Beginn eines Höhenflugs: Egli nach ihrem Sieg bei «DSDS». (11. Mai 2013)
Keystone

Nachdem Egli im Mai 2013 die zehnte Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» gewonnen hatte, stieg ihre erste Single «Mein Herz» («Mein Herz, es brennt, wenn ich Dich seh») auf Platz eins der Hitparaden Deutschlands, der Schweiz und Österreich ein – allerdings nur für eine Woche.

Egli kanns egal sein: Ihr Album «Glücksgefühle» war 2013 das meistverkaufte Album hierzulande. Mit DJ Antoines «Sky is the Limit» folgt auf Platz drei schon wieder ein Schweizer. 21 der Top 100 Scheiben 2013 stammen von hier. Nur «Random Access Memories» von Daft Punk vermochte eine Schweizer Doppelführung zu verhindern. Auf Platz vier folgte Pink mit «The Truth About Love», auf fünf Stromae mit «Racine carrée» und auf sechs mit Helene Fischers «Farbenspiel» noch eine Schlager-Scheibe. Weitere Schweizer Erfolge: «Service Publigg» von Bligg auf Rang sieben, «Dirty Dynamite» von Krokus auf 13 und «Too Old to Die Young» von Bastian Baker auf 26.

Die grossen Single-Hits freilich sind des Schweizer Musikers Sache nicht: Hier führt «Wake Me Up» von Avicii die Jahrescharts an, gefolgt von «Blurred Lines» von Robin Thicke feat. T.I. Pharrell, «Get Lucky» von Daft Punk feat. Pharrell Williams und «Let Her Go» von Passenger. Bester Schweizer Beitrag in den Single-Jahrescharts ist DJ Antoines «Bella vita» auf Rang 21.

SDA

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