Zum Hauptinhalt springen

Kaum hörbar und vibrierend laut

Der junge Londoner Benjamin Clementine sorgt für emotionale Eruptionen am Flügel, bleibt unnahbar und macht sich leise aus dem Staub.

Ana Matijasevic

Die Aufmerksamkeit der Zuschauer im KKL Luzern wird konsequent auf das gerichtet, was zählt an diesem Abend: Benjamin Clementine. Barfuss (wie immer) betritt er seine Bühne, die er mit Cellospielerin, Schlagzeuger und Gitarrist teilt. Doch die im Konzertsaal schwach beleuchtete Bühne richtet den Blick des Publikums stets auf den 26-jährigen Pianisten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen