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Notruf des Doktors

Dr. Dre hat heute nach sechzehn Jahren ein neues Album veröffentlicht. «Compton» ist grossartig, aber auch hart im Geben.

Zurück mit dem ersten Album seit 16 Jahren: Dr. Dre im Februar dieses Jahres im Madison Square Garden in New York.
Zurück mit dem ersten Album seit 16 Jahren: Dr. Dre im Februar dieses Jahres im Madison Square Garden in New York.
Scott Roth, Keystone

Man nennt ihn einen Mogul des Rap, und einen Milliardär. Und beides ist wohl berechtigt, denn André Romell Young, den alle Welt als Dr. Dre kennt, hat mit seinen Kopfhörern («Beats») und dem Verkauf seines gleichnamigen Musikstreamingdienstes an Apple nicht nur sehr viel Geld verdient. Er hat als Produzent auch wesentlich dazu beigetragen, die Karrieren von Snoop Dogg, Eminem, 50 Cent oder Kendrick Lamar zu lancieren. Seit 1999, als er «2001» veröffentlichte, hat er kein eigenes Album herausgebracht, aber Dr. Dre ist auch so einer der grössten und einflussreichsten Hip-Hop-Künstler der letzten fünfzehn Jahre. Und einer der reichsten sowieso.

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