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Pop-Briefing: Neue Strömungen

Prima zum Streamen: Die Songs von Billie Eilish. Noch bessere musikalische Dinge passieren aber abseits des Mainstreams – beispielsweise bei Kalabrese.

Gothic-Zombie: Billie Eilish. Foto: PD
Gothic-Zombie: Billie Eilish. Foto: PD

Das muss man hören

Wer wissen will, wie in Zeiten des Streamings potenzielle Popsuperstarschaft klingen kann, hört Billie Eilish. Die 17-Jährige hat am Freitag ihr Debütalbum «When We All Fall Asleep, Where Do We Go?» veröffentlicht. Gemeinsam mit ihrem Bruder Finneas hat sie Songs aufgenommen, die verschiedene Popelemente – hier ein Trap-Beat, da ein sommerlich hüpfendes Piano, dort eine akustische Gitarre – zu einer Musik zusammenbauen, die bestens in die verschiedensten Playlists passt. Und natürlich: Da sind – neben ihrem Gothic-Zombie-Image – vorwärtsdenkende Songs wie «Bury a Friend», über das die «New York Times» dieses aufschlussreiche Making-of produziert hat, oder «Xanny», man sollte aber auch die Ballade «I Love You» nennen, in der alles Eigenwillige fehlt. Mal schauen, wo das hinführt.

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