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Sehnsucht im Akkordeon

Das Paléo-Festival von Nyon wird vierzig. Die Stile haben sich verändert, das Publikum ist gewachsen, die Vielfalt geblieben. Selektive Eindrücke vom zweiten Tag.

Seine Bemerkung wird gerade deshalb in Erinnerung bleiben, weil sie so überflüssig ist. Möglicherweise hat keiner das Unnötige so unverdrossen ausgesprochen. Und das will etwas heissen, denn wo ein Mikrofon steht, ist die hineinverstärkte Banalität nicht weit, nicht nur in Nyon, überall. Aber was Arno zwischen zwei Stücken sagt, der belgische Sänger, ist an Offensichtlichkeit nicht zu übertreffen: «Ce qu'il fait chaud.»

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