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Was wäre, wenn die Geige brennte?

Kluge Konzepte, packende Klänge: Johannes Maria Staud ist Composer-in-Residence am Lucerne Festival.

Konfrontation zwischen Solist und Orchester: Johannes Maria Staud. Foto: Priska Ketterer
Konfrontation zwischen Solist und Orchester: Johannes Maria Staud. Foto: Priska Ketterer

«A Map Is Not the Territory», «Black Moon», «Violent Incidents (Hommage à Bruce Nauman)»: So lauten die klingenden Titel, die der Komponist Johannes Maria Staud seinen Werken verleiht. Als Arbeitsvehikel ausserhalb der Musik dienen ihm diese Referenzen zu Linguistik, Film und Kunst, als Anregungen zur Entwicklung seiner kompositorischen Konzepte. Der angenehme Nebeneffekt ist für den 1974 geborenen Österreicher, dass er damit nicht über die Musik selbst sprechen muss, wenn er nach seinen Werken gefragt wird.

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