Zum Hauptinhalt springen

Wunder der Männerstimme

Jazzgesang, zweimal ganz anders: Andreas Schaerer und Raphael Jost beim Jazzfestival Schaffhausen.

Vokalist Andreas Schaerer arbeitet mit geringfügigsten, sublimsten Mitteln. Foto: PD
Vokalist Andreas Schaerer arbeitet mit geringfügigsten, sublimsten Mitteln. Foto: PD

Als hätte ein kleines Vögelchen kurz tiriliert, so ist das, für knappe zwei Sekunden. Andreas Schaerer steht am Freitag auf der Schaffhauser Kammgarn-Bühne, und ganz fein wie Vogelgezwitscher hört sichs an, was aus seinem Mund kommt. Es ist auch grade wieder weg, ein kleiner Schlenker nur unter den vielen Geräuschen und Vokalismen, die Schaerer produziert. Mit geringfügigsten, sublimsten Mitteln arbeitet dieser Sänger, besser: Vokalist, denn Schaerer singt ja weit mehr als nur Liedhaftes.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.