Jetzt gerade wird die Kirche von Kongolesen gestürmt

Regisseur Milo Rau tourt durch den Kongo. Ihm auf den Fersen: TA-Mitarbeiter Andreas Tobler.

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Wir sind in die Rebellenhochburg auf dem Land gefahren – nach dem «grossen Tag», an dem Milo Rau am Schauplatz seines «Kongo Tribunals» erstmals seinen Film den Protagonisten und den lokalen Machthabern im Ostkongo gezeigt hat. Tatsächlich war an diesem Tag alles überwältigend gross hier in Bukavu, einer Millionenstadt unmittelbar an der Grenze zu Ruanda, sodass der Kopf noch immer schwirrt und etwas taub ist. Es fühlt sich ein wenig so an, als hätte mir jemand mit einem Holzscheit eins über die Rübe gezogen. So vollgepumpt ist der Kopf mit Eindrücken von Vorgängen, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Da war zunächst einmal das Gedränge und Gerangel vor dem Eingang zum Theatersaal des Collège Alfajiri, wo vor zwei Jahren Raus Theatertribunal stattfand und wo der Schweizer Regisseur nun seinen Film über das Unrecht im Kongo erstmals zeigen wollte. Entsprechend gross war die Anspannung von Raus Team, die in Sorge und Angst umschlug, als wenige Minuten vor Beginn der Aufführung Scheinwerfer aus der Dämmerung aufflammten, drei Toyotas die ausgespülte Allee zum Collège hinaufbrausten und von den Pick-ups ein kleines Heer Polizisten absprang, das über die Länge der grossen Wiese auf uns zueilte.

Sorge und Angst

Sorge deshalb, weil bis zuletzt nicht klar war, ob Raus Film überhaupt gezeigt werden kann. Angst, weil völlig unklar ist, was die kongolesische Administration von Raus Projekt hält und wie sie mit den Machern eines Dokumentarfilms wie dem «Kongo Tribunal» umgeht, der so offen die Regierung blossstellt. Andere Filme, die sich mit der Wirklichkeit im Ostkongo beschäftigen, wurden vom Medienministerium in Kinshasa verboten. Thierry Michels Porträt von Denis Mukwege etwa, einem Gynäkologen, der hier in Bukavu, der «Hauptstadt der Vergewaltigung», die Opfer von sexualisierter Gewalt und Kriegsverbrechen behandelt. Es deutete vieles darauf hin, dass die Regierung auch Raus Film verhindern würde, nachdem Jean-Louis Gilissen, der belgische Vorsitzende des «Kongo Tribunals» und Anwalt am Internationalen Strafgerichtshof von Den Haag, kein Reisevisum erhalten hatte. Auch wir mussten Wochen auf ein Visum für den Kongo warten.

War der ganze Aufwand also umsonst – die Vorbereitung, die Mühen, die magendrehende Reise über die tausend Hügel von Ruanda? Als die Polizisten das Collège umstellt haben, wird klar, dass sie nur gekommen sind, damit die Situation rund um die Filmvorführung nicht eskaliert. Denn gross war an diesem Abend nicht nur die Anspannung von Raus Team, sondern auch die Hoffnungen, welche die Kongolesen mit dem «Kongo Tribunal» verbinden. Aber da waren auch noch die Wut und all die anderen Emotionen, die vor Beginn der Aufführung wiederholt in Aggression umschlugen, als klar war, dass nicht alle den Film im alten Theatersaal aus der Kolonialzeit sehen können, der etwas mehr als tausend Zuschauer fasst.

Gedränge und aufschäumende Wut: Nur tausend Zuschauer können sich Milo Raus Film über das «Kongo Tribunal» in Bukavu anschauen. Die anderen werden abgewiesen. Video: Arne Birkenstock

Überwältigend war der Abend im Collège Alfajiri auch deshalb, weil alles wieder da war, was mich 2015 so nachhaltig beeindruckt hat: die Protagonisten von Raus Theatertribunal, die vor zwei Jahren über drei Tage hinweg die mehrstündigen Verhandlungen verfolgt hatten und die sich nun mit wenigen Ausnahmen nochmals im Collège versammelt hatten, um sich im wuchtigen Betonportal des Theatersaals den Film über das Tribunal anzuschauen. Dieser vergegenwärtigt mit Nachdruck die Dimension der kongolesischen Misere und die monströsen Konflikte, die Raus Theatertribunal an drei konkreten Fällen verhandelt hatte – an zwei blutigen Auseinandersetzungen um Rohstoffminen sowie an einem Massaker, das 35 Tote gefordert hatte.

600 ähnliche Massaker hatte die UNO in einem Report allein für die Zeit von 1993 bis 2003 erfasst. Der Bericht wurde 2009 veröffentlicht. «Nichts ist seither geschehen. Keine Aufklärung der Verbrechen hat stattgefunden, obwohl die UNO die Namen der Täter kennt», sagt der ehemalige UNO-Mitarbeiter Luc Henkinbrant nach dem Film. Henkinbrant ist einer von vielen, die in der Diskussion nach der Präsentation Gerechtigkeit für den Kongo fordern.

Nicht zuletzt deshalb gibt es Raus Film über das «Kongo Tribunal»: Um anzuklagen und ein Bewusstsein für das Unrecht zu schaffen, das sich hier im rohstoffreichen Ostkongo wiederholt in blutigen Konflikten zwischen den industriellen Abbaufirmen aus dem Ausland und den kleinen kongolesischen Schürfern niederschlägt. Hinzu kommen Rebellen, die marodierend durch die Dörfer ziehen, sowie rivalisierende Clans, die sich bis aufs Letzte bekriegen. Wenig hilfreich für eine Verbesserung der Lage sind die leerlaufenden Machtkämpfe zwischen der korrupten Regierung und der ebenso korrumpierten Opposition, wobei Letztere hier im Ostkongo gerade Oberwasser hat, seit am Tag vor unserer Ankunft die Demission des Gouverneurs der Provinz Süd-Kivu bekannt wurde.

Der grosse Abwesende

Gouverneur Marcellin Cisambo war der grosse Abwesende am Abend der Filmpräsentation in Bukavu. Vor zwei Jahren haben wir ihn auf dem Theatertribunal als einen eitlen Machiavellisten kennen gelernt, der als Statthalter der Regierung selbstherrlich über alles verfügte. In Raus Film über das «Kongo Tribunal» präsentiert der Gouverneur beim Rundgang durch sein Anwesen Fotos, die ihn beim Handshake mit George W. Bush und Johannes Paul II. zeigen. Mit Verspätungen von bis zu einer Stunde und dem massiven Überziehen seiner Redezeit gab Cisambo auf Raus Tribunal deutlich zu verstehen, dass hier nichts ohne ihn geht. Zwei Jahre später wird der Ex-Gouverneur bei jeder Filmszene, in der er zu sehen ist, mit dem Gelächter des Publikums herabgesetzt – zur Marionette der Regierung von Kinshasa, die Cisambo wohl immer war.

Ein Machiavellist in Reinform: Der ehemalige Gouverneur der Provinz Süd-Kivu, Marcellin Cisambo, auf Raus Theatertribunal von 2015. Foto: Andreas Tobler

Im Gelächter über Gouverneur Cisambo wurde erstmals deutlich, wie Raus Film hier im Kongo funktionieren kann: als Verstärkung und Fortsetzung des Theatertribunals von 2015 – auch hier auf dem Land, wo wir nach der ersten Aufführung in Bukavu hingefahren sind. Den ganzen Tag werden wir durch knietiefe Schlaglöcher und über ausgewaschene Strassen rumpeln, die oftmals nur so breit sind wie die Spur unseres Autos, was unseren Fahrer aber nicht daran hindert, Vollgas zu geben, damit wir rechtzeitig zur nächsten Filmvorführung auf dem Land sein können; zwei sind es allein an diesem Tag.

Auf einer stark abfallenden Hügelkuppe mitten in einem Abbaugebiet, das sich eine internationale Rohstofffirma mit den hiesigen Rebellen teilt, befindet sich das «Centre des Jeunes» von Mushinga, ein finsterer Backsteinbau, der vielleicht 200 Personen fasst. Der Saal ist voll, und wie am Abend zuvor in Bukavu werden wir auch hier zu Zeugen der grossen Wut und der gewaltigen Verzweiflung über die Misere im Kongo, was zur Folge hat, dass die Diskussionsrunden nach Raus Film oftmals mehrere Stunden dauern. Auch das ist eine Funktion, die Raus «Kongo Tribunal» übernehmen kann: Der Film wirkt als Ermutigung für die Kongolesen, sich über das Unrecht auszusprechen, Konflikte und ihre Verursacher zu benennen.

«Die Kongolesen sind noch nicht bereit für die Revolution», hat Che Guevara geschrieben, nachdem er 1965 ein Jahr hier im Ostkongo war, wo er zusammen mit den lokalen Rebellen die Weltrevolution auf den Weg bringen wollte. Vergeblich. Fünfzig Jahre später wird in den Diskussionen von Raus Film deutlich, dass die Kongolesen bereit für einen Umbruch sind – vielleicht nicht im Sinne von Che Guevara, aber ganz sicher hin zum Besseren: Die Dorfbewohner verdammen in ihren Statements die Clans, die Rebellen, die Regierung und die internationalen Rohstofffirmen, die ihnen noch die letzte Möglichkeit für ein Auskommen nehmen.

Wir verstehen nicht alles, was gesagt wird, da die Diskussionen hier auf dem Land oftmals auf Suaheli geführt werden und obwohl man uns Übersetzungen auf Französisch ins Ohr flüstert. Der Film selbst wechselt zwischen Suaheli und Französisch. Raus erklärtes Ziel ist es, dass sein Film in alle lokale Sprachen übersetzt und auf DVD gebrannt wird, sodass sein «Kongo Tribunal» möglichst stark im Ostkongo zirkulieren kann. Schon in einem Monat soll das komplette Videomaterial seiner Theaterprozesse in Bukavu und in Berlin – insgesamt rund hundert Stunden – frei im Internet verfügbar sein.

«Die Strasse, auf der wir hier fahren, wurde von Banro gebaut», sagte unser Fahrer, während wir auf einer gut ausgebauten Strasse einen Hügel hinaufrasen, damit wir rechtzeitig ins nächste Dorf gelangen können, wo eine weitere Aufführung des Films angesetzt ist. Auch dort geht ein wütendes Schnauben durch den Saal, als der Film einen See zeigt, dessen Wasser durch den Abbau eines internationalen Schürfunternehmens verseucht ist. Rohstoffmineralien machen heute achtzig Prozent aller Exporte des Kongo aus. Die Rohstoffe sind ein wichtiger Faktor, aber nicht die einzige Ursache aller Auseinandersetzungen, die das Land im Würgegriff halten. «Die gewaltsamen Konflikte hier werden von zwei Familien verursacht», sagt ein Zuschauer in der Diskussion nach Raus Film. «Es ist ein und dieselbe Familie, die sich gespalten hat und sich nun gegenseitig bekriegt», widerspricht ein Zweiter, der um das Mikrofon gebeten hat.

Man kämpft hier in den Hügeln von Bukavu um alles, was greifbar und nützlich ist, also um Land, Vieh und Macht. Möglich macht dies der kongolesische Staat, der durch seine Schwäche und sein Scheitern ein ewiges Vakuum entstehen lässt, in dem Stammesfehden und andere ethnische Konflikte toben können. Einen starken Staat kann sich hier dennoch niemand wünschen, nachdem jede Administration im Kongo bisher nur ein einziges Ziel hatte: Sich selbst auf dem schnellsten Weg zu bereichern, weshalb die Rohstofflizenzen oftmals unter Wert an internationale Firmen vertickt werden. Die Rechnung haben die Dorfbewohner zu zahlen, die umgesiedelt oder vertrieben und damit ihrer Existenz beraubt werden.

«Die Marxisten behalten im Kongo immer recht»

Seit mehr als einem Jahrhundert wird der Kongo von den Europäern und den anderen Grossmächten der Nordhalbkugel ausgebeutet. Zu Beginn der Kolonialzeit, als König Leopold II. das Land als seine Privatfirma führte, war es der Kautschuk, heute sind es Rohstoffe wie Kupfer, Kassiterit, Gold und Koltan, welche die Begehrlichkeiten des reichen Nordens wecken. Es ist diese Konstante, die zur Folge hat, dass die Kongolesen wiederholt aufs nackte Überleben zurückgeworfen werden. In Raus Film ist eine Bäuerin zu sehen, die von Banro von ihrem Land vertrieben wurde, wo ihre Familie über Generationen hinweg gelebt und Landwirtschaft betrieben hat. Die Bäuerin ist an diesem Vormittag mit auf dem Podium nach dem Film. Sie wiederholt, was sie bereits auf Raus Tribunal gesagt hat: dass sie für sich und ihre Familie ein neues Haus fordere. Ausserdem eine Kuh. Lautes Geraune im Saal. Wir fragen nach, was dieses zu bedeuten hat: «Es ist unfassbar, dass sie nicht mehr von Banro verlangt», sagt einer der Zuschauer. Das Haus und die Kuh hat die Bäuerin bis heute nicht erhalten.

«Die Marxisten behalten hier im Kongo immer recht», meint Rau, als wir nach der Vorführung seines Films noch ein wenig in die Landschaft glotzen, die hier trotz Raubbau an der Natur noch immer von brutaler Schönheit ist. «Wir werden zu Zeugen von dem, was Marx die ursprüngliche Akkumulation des Kapitals genannt hat», sagt Rau. Wir erleben also hautnah die gewaltmässige Aneignung von Ressourcen und Produktionsmitteln, die jeder Schaffung von Mehrwert vorangeht, wie man das im knarrenden Vokabular des Marxismus formulieren müsste. «Konkret heisst das: Die Menschen hier, die Schürfer und die Bauern, wurden von ihrer Regierung verraten, von den internationalen Firmen verkauft und von der europäischen Wirtschaftsgesetzgebung auf immer ins Elend gestossen», sagt Rau.

Diese «primitive Akkumulation» ist das, was Rau mit seinem Film über das «Kongo Tribunal» zeigen will. Im Ostkongo werden wir mit dieser Primitivität an jeder Ecke konfrontiert. Gerade hier auf dem Land, wo es selbst für uns, die überprivilegierten Muzungus, die mit ihren Dollars fast alles kaufen können, weniger als anderswo gibt: keinen Strom, kein Wasser, kein Internet und keinen Kaffee, in den wir das Milchpulver rühren könnten. Und so tippe ich diesen Text auf meinem iPad, das noch etwas Batterie hat und nur funktioniert, weil in seiner Platine Koltan verbaut ist, das möglicherweise hier im Kongo in einem der blutigen Konflikte gewonnen wurde.

Der Saal wird gestürmt

Während ich schreibe, wird Raus Film am Rande von Bukavu gezeigt, wohin wir nach dem Tag auf dem Land gefahren sind – in einem riesigen Kirchenbau, der 3000 Personen fasst. Der Saal ist voll; das Gelächter über den zurückgetretenen Gouverneur ist auch hier gross. Ich habe mich zum Tippen an den Rand des Kirchensaals gesetzt; im Rücken habe ich UNO-Soldaten aus Ägypten mit kugelsicheren Westen, schweren Maschinengewehren und Helmen, die mir für eine Panzerfahrt im Krieg in Syrien geeignet scheinen. Die UNO-Soldaten nehmen ihre Helme aber auch hier in der Kirche nicht ab.

Plötzlich ist Hektik im Saal: Die Metalltür gegenüber dem Altar springt auf, und die Kirche wird von vielleicht hundert Kongolesen gestürmt. Sie wurden am Eingang von den Sicherheitskräften abgewiesen, wollen das «Kongo Tribunal» aber unbedingt sehen. In Raus Film wird die Szene gezeigt, in der ein Student die kongolesische Regierung für das Massaker verantwortlich macht, das er auf dem Theatertribunal zur Verhandlung brachte: Applaus brandet in der Kirche auf. Der Student ist seit dem Tribunal unauffindbar – entweder ist er abgetaucht oder tot. An den Säulen der abgedunkelten Kirche lehnen derweil lässig einige kongolesische Polizisten mit Sonnenbrillen und Maschinengewehren.

«Hit and Run» hat Milo Rau als Parole für seine Filmtournee durch den Ostkongo ausgegeben. Es kann hier rasch unangenehm werden. Nicht zuletzt, weil Rau mit seinem Film allen ans Bein pinkelt: der Regierung, den Rebellen, den Vertretern der Minenfirma und der UNO. «Aber einen Tag später sind wir auch schon eine Stadt weiter.» Morgen geht es mit dem Schnellboot über den Kivu-See nach Goma.

Dieser Beitrag wurde finanziell durch den Medienfonds «Real21 – die Welt verstehen» mitermöglicht. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 26.07.2017, 13:32 Uhr

Reiseberichte

Unser Mitarbeiter Andreas Tobler berichtet in den kommenden zehn Tagen in unregelmässigen Abständen aus dem Kongo, wo Regisseur Milo Rau seinen Film «Kongo Tribunal» Bürgern und Politikern vorstellt.

Milo Rau

Das Kongo-Projekt

Milo Rau, Schweizer Regisseur und Essayist, hat 2015 im Ostkongo ein Theatertribunal ausgerichtet. Ziel war es damals, das Unrecht im Kongo an drei konkreten Fällen zur Verhandlung zu bringen – an einem Massaker mit 35 Opfern und zwei Konflikten um Rohstoffminen. Nun kehrt Rau in die Demokratische Republik Kongo zurück, um der Bevölkerung und den Machthabern seinen fertigen Film über das Tribunal in mehreren Städten zu zeigen. Die Filmpremiere ausserhalb des Landes findet dann Anfang August am Filmfestival in Locarno statt. (atob)

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