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«Alles ist transparent!»

Regisseur Stefan Pucher eröffnete die Schauspielhaus-Saison im Zürcher Pfauen mit Ibsens «Volksfeind». Keine theaterfreundliche Sache.

Ibsens verwirrte Gesellschaft glänzt in Pink, Türkis, Abricot und leichter Science-Fiction-Anmutung. Foto: Tanja Dorendorf
Ibsens verwirrte Gesellschaft glänzt in Pink, Türkis, Abricot und leichter Science-Fiction-Anmutung. Foto: Tanja Dorendorf

In unsern Beinen zuckt es, aber das Tohuwabohu auf der Bühne fesselt uns auf unsern Sitz: Der vierte Akt von Ibsens «Ein Volksfeind» ist legendär – und auch in Stefan Puchers Inszenierung, mit der die Schauspielhaus-Saison am Donnerstag im Pfauen eröffnete, hat er es in sich. «Es», jenes gewisse Etwas, das den Theater-Thrill ausmacht.

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