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«Der Konflikt ist in Sekunden eskaliert»

Nach der Ballett-Absage am Zürcher Opernhaus: Intendant Alexander Pereira und Ballettchef Heinz Spoerli sprechen über künstlerische und andere Krisen.

Einträchtig vor dem Zürcher Opernhaus: Ballettchef Heinz Spoerli (links) und Intendant Alexander Pereira.
Einträchtig vor dem Zürcher Opernhaus: Ballettchef Heinz Spoerli (links) und Intendant Alexander Pereira.
Nicola Pitaro

Herr Spoerli, wie oft haben Sie in Ihrer Karriere schon gedacht: Das kommt nicht gut, das sag ich ab? Heinz Spoerli: Das passiert fast bei jeder Kreation einmal. Aber natürlich nicht offiziell und ohne dass man tatsächlich absagen würde. Es kommt einfach vor, dass man an eine Grenze kommt im Laufe eines schöpferischen Prozesses, dass man nicht weiter weiss.

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