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«Der Selbstmord war seine letzte grosse Inszenierung»

Gelächter über den Tod? Das Theater Basel nimmt Kleists 200. Todestag zum Anlass, um sein einziges Lustspiel, den «Zerbrochnen Krug», auf die Bühne zu bringen.

Eines der meistgespielten Stücke: Die Inszenierung des «Zerbrochnen Krug» im Theater St. Gallen aus dem Jahre 2001.
Eines der meistgespielten Stücke: Die Inszenierung des «Zerbrochnen Krug» im Theater St. Gallen aus dem Jahre 2001.
Keystone
«Komisches Potenzial»: Die Inszenierung des «Zerbrochnen Krug» im Schauspielhaus Zürich aus dem Jahre 2006.
«Komisches Potenzial»: Die Inszenierung des «Zerbrochnen Krug» im Schauspielhaus Zürich aus dem Jahre 2006.
Keystone
Sie wird ausgepeitscht: Milva Starck als Käthchen und Andri Schenardi als Gottschalk in «Das Käthchen von Heilbronn» des Stadttheaters Bern aus dem Jahr 2010.
Sie wird ausgepeitscht: Milva Starck als Käthchen und Andri Schenardi als Gottschalk in «Das Käthchen von Heilbronn» des Stadttheaters Bern aus dem Jahr 2010.
Keystone
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Es ist ein beglückender und kein trauriger Umstand, dass wir Heinrich von Kleists Todestag feiern. Das zumindest findet Ronny Jakubaschk, der im Theater Basel Kleists «Zerbrochnen Krug» auf die Bühne bringen wird. «Der Dichter wird in diesen Tagen als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter wahrgenommen», sagt der 32-jährige Regisseur: «Seine Werke werden gelesen, aufgeführt, verfilmt, diskutiert, wertgeschätzt.» Die Premiere in Basel ist am 9. Dezember.

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