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Die Krise im Leben eines weltberühmten Sängers

In «Texte von Jacques Brel» im Schiffbau wird kaum gesungen, aber viel nachgedacht – dank André Jung.

Lässt Raum für die Sinnfragen: André Jung denkt wie Jacques Brel. Foto: Toni Suter (T+T Fotografie)
Lässt Raum für die Sinnfragen: André Jung denkt wie Jacques Brel. Foto: Toni Suter (T+T Fotografie)

Wenn ein Theaterabend einen knarrenden Titel wie «Texte von Jacques Brel» trägt, kann er sich ja eigentlich nur an die Fans des französischen Schlagers und des melancholischen Wohlgefühls richten. Und tatsächlich, als in der Schiffbau-Box hinter dem geschlossenen Bühnenvorhang eine Aufnahme von Brels «Ne me quitte pas» zu erklingen ­begann, griffen die ersten Partner geradezu reflexhaft nach den Händen der neben ihnen sitzenden Partnerinnen (und umgekehrt).

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