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«Ein wenig muss man für den Job im Kampfmodus sein»

«Ich muss heim, mich um den Nazi-Mist kümmern»: Intendant Peter Kastenmüller. Foto: Dominique Meienberg

Sie waren erst eine Saison hier, als wegen gesunkener Zuschauerzahlen die Abschaffung des Neumarkts gefordert wurde. Ein Schock?

Wieso?

Aber mit politischem Theater gibts auch Ärger. So bei der «Entköppelung» von Philipp Ruch, die gar eine Subventionskürzung zur Folge hatte.

Was war denn schlimmer?

«In Zürich besteht die Gefahr, dass man zu lange hierbleibt. Bisweilen muss man das Paradies verlassen.»

Ex-Schauspielhaus-Chef Matthias Hartmann geisselte das harte Pflaster Zürichs. Er sagte, es sei keine theateraffine Stadt.

Zu gemütlich?

Welche Welt wird das für Sie ab Sommer sein?

Hat sich hier viel verändert in den sechs Jahren?

Stichwort Reorganisation: Zwei Prozent des Budgets des Theaters Neumarkt sollen zur freien Szene umverteilt werden.

Was brauchte das Neumarkt, idealerweise?

Was nehmen Sie vom Neumarkt mit?

Was legen Sie den Zürchern ans Herz?