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Einheitspreis hat sich bewährt

Das Zürcher Theaterhaus Gessnerallee bleibt bei seiner günstigen Preispolitik. Weiterhin wird ein Eintritt 16 Franken kosten - egal für welche Vorstellung.

Fast 1500 Zuschauer mehr: Das Zürcher Theaterhaus Gessnerallee.
Fast 1500 Zuschauer mehr: Das Zürcher Theaterhaus Gessnerallee.
Keystone

Nach einem Jahr Versuchsphase zieht Theaterleiter Roger Merguin eine positive Bilanz: «Wir machen weiter.» Gegenüber dem Regionaljournal Zürich/Schaffhausen von Schweizer Radio SRF sagte Merguin: «Wir haben sehr viele gute Reaktionen erhalten.» In den vergangenen acht Monaten seien 1463 Zuschauer mehr gekommen und in der Kasse habe es nur 3000 bis 4000 Franken weniger Geld. «Wir haben unser Ziel erreicht», sagte Merguin.

Der neue künstlerische Leiter des Theaterhauses Gessnerallee hatte bei seinem Amtsantritt im vergangenen Herbst mit der neuen Preispolitik überrascht: Jedes Ticket kostet während eines Jahres 16 Franken. Dank des Einheitspreises sollten die Zuschauer zu häufigeren Besuchen animiert sowie neue Besucher gewonnen werden.

«Die Idee, dass auch Leute ins Theater kommen, die vorher nicht kamen, hat funktioniert», sagte Merguin. «Wir haben gekämpft und machen nun weiter mit dieser Preispolitik.» Ähnliche Preismodelle existieren auch in Lausanne und Genf.

SDA

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