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Freimütig und selbstbewusst reden

Das Schultheater trägt viel zur Bildung junger Menschen bei – warum es zu Unrecht belächelt wird. Ein Plädoyer.

Schüler bei den Proben zum Theaterstück «Die kluge Närrin» von Lope de Vega, das am Freitag im Freien Gymnasium Zürich zur Aufführung kommt. Foto: Dominik Meier
Schüler bei den Proben zum Theaterstück «Die kluge Närrin» von Lope de Vega, das am Freitag im Freien Gymnasium Zürich zur Aufführung kommt. Foto: Dominik Meier

Für Schülerinnen und Schüler sind die Noten das Mass aller Dinge. Je grösser deren Bedeutung, desto verbreiteter der Irrtum, Noten bestimmten den Grad der Bildung – und desto augenfälliger auch der Bedeutungsverlust von Fächern, die keine Noten vergeben. Beispiel dafür ist das Schultheater, das spätestens seit der Antike ein ernst zu nehmendes Grund­lagenfach war. Heute allerdings trägt es höchstens den Rang eines Freifachs und fristet ein «Nice to have»-Dasein.

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