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«Mal diese Frau, mal jene Frau»

Am Montag erhielt Julia Häusermann, Zürcher Schauspielerin mit Downsyndrom, den Alfred-Kerr-Darstellerpreis – im Interview spricht sie über den Erfolg, Leonardo DiCaprio und ihre Pläne.

Grosse Ehre: Der deutsche Schauspieler Thomas Thieme überreicht Häusermann den Alfred-Kerr-Preis. (20. Mai 2013)
Grosse Ehre: Der deutsche Schauspieler Thomas Thieme überreicht Häusermann den Alfred-Kerr-Preis. (20. Mai 2013)
Keystone
«Lachen und Weinen»: Häusermann freut sich sichtlich über den Preis.
«Lachen und Weinen»: Häusermann freut sich sichtlich über den Preis.
Keystone
Eine Vorgängerin von Häusermann: Bettina Stucky, hier in einer Szene des Stücks «Geschwister Tanner». (18. Februar)
Eine Vorgängerin von Häusermann: Bettina Stucky, hier in einer Szene des Stücks «Geschwister Tanner». (18. Februar)
Keystone
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Julia, wie wars, als Sie den Preis gewonnen haben? Super! Das Gefühl ist schön: Lachen und Weinen. Ich habe gedacht, dass ich diesen Preis verdient habe. Er ist mir wichtig – so fühle ich mich gut.

Wie haben Sie den Sieg gefeiert? Überhaupt nicht, überhaupt nicht. Gut, zwei Gläser Orangensaft habe ich getrunken und ein Schweineschnitzel gegessen – das war sehr fein, aber zu gross. Den Salat habe ich Urs (Beeler, Anm. d. Red.) gegeben.

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